Photovoltaik-Module, Wechselrichter, Gestelle und Kabel (und ggf. Stromspeicher)
Wir verbauen ausschließlich Markenprodukte mit hoher Lebensdauer, hohen Wirkungsgraden und langen Garantiezeiten. Damit ist eine langfristige und zuverlässige Stromproduktion gewährleistet. Unsere Produkte stammen fast ausschließlich von deutschen Lieferanten. Die Fertigung deutscher PV-Module erfolgt bei den meisten Fertigungsschritten auf modernen vollautomatisierten Fertigungsanlagen. Somit wird die gleiche Qualität eines jeden PV-Moduls sichergestellt.
Unsere PV-Module erfüllen die vorgeschriebenen Normen und Zertifizierungen (z. B. IEC 61215 und 61730 vom „TÜV Rheinland“) sowie die Zeichen „VDE“ („Verband der Elektrotechnik: Technische Sicherheit“) und „CE“ (Übereinstimmung mit EU-Richtlinien). Die Gestelle besitzen eine „Bauaufsichtliche Zulassung“ und unsere Wechselrichter haben die Schutzklasse „IP 65“.
Eine Solarzelle besteht aus verschiedenen Halbleiterbauelementen, welche das Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln. Es existieren drei Silizium-Schichten: Die beiden äußeren sind positiv und negativ geladen und die innere Schicht ist neutral. In dieser inneren Schicht („Grenzschicht“) findet die Umwandlung der Sonnenstrahlen in elektrische Energie statt.
Wenn Licht auf die Grenzschicht der beiden Halbleiter trifft, befreit die Energie des Lichts die negativen Ladungsträger (Elektronen) im Material. Aufgrund gezielter Verunreinigungen der beiden äußeren Silizium-Schichten mit Fremdatomen (Bor und Phosphor) bewegen sich die Elektronen zu einer bestimmten Seite der Solarzelle. Die positiv geladenen Ladungsträger (Protonen) hingegen bewegen sich auf die andere Seite der Zelle. Zwischen diesen beiden Plus- und Minuspolen entsteht elektrische Spannung, sodass bei Anschluss eines Verbrauchers Strom fließen kann. Dieser Vorgang wird als „Photovoltaischer Effekt“ bezeichnet.